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Bill und Tom haben ihren Abschluss.


Abschluss mit 1,8! Trotz Megastress haben die Tokio-Hotel-Twins die Schule ernst genommen und liefern jetzt ein Top-Zeugnis ab! Exklusiv in Bravo!
Gerade erobern Tokio Hotel die USA! Und trotz Dauerstress als Rockstars haben die Twins Bill und Tom (beide 18) nebenbei per Fernschule ihren Realschulabschluss gemacht. Und das auch noch mit super Noten: fünf Zweier und eine Eins! Exklusiv in Bravo erzählen Bill und Tom jetzt von ihren Schulerlebnissen - und zeigen ihre Zeugnisse.

Bravo: Gratulation! Seid ihr froh die Schule geschafft zu haben?
Bill: Und wie! Wir sind echt glücklich, dass dieses Kapitel endlich hinter uns liegt. Tom und ich haben direkt alle Bücher und Hefte zerissen und verbrannt.

Bravo: Wie habt ihr die Schule trotz Stress mit solchen guten Noten geschafft?
Tom: Vorab erst mal: es war der Horror für uns (lacht) !
Bill: Wir haben auch nicht daran geglaubt. Oft waren wir kurz davor zu sagen: scheiß drauf! Wir sind ja mit 18 nicht mehr schulpflichtig - hätten es sein lassen können. Aber wir sind Perfektionisten und wollten es nicht unversucht lassen. Also haben wir noch weniger geschlafen und noch mehr gearbeitet.
Tom: Wir haben in der Woche vor der Abschlussprüfung zwölf Stunden am Tag gelernt - sieben Tage lang!
Bill: Und in dieser Woche hatten Georg und Gustav komplett frei. FREI! Das Wort kennen wir gar nicht.

Bravo: Ihr wart ja auf einer Fernschule. Wie lief das ab?
Bill: Das Material haben wir immer nach Hause geschickt bekommen. Das mussten wir durcharbeiten und dann zurückschicken.
Tom: Wir konnten uns die Zeit frei einteilen - das war gut. Aber wir mussten alles handschriftlich abgeben. Bescheißen war also nicht möglich.

Bravo: Bei den Abschlussprüfungen auch nicht?
Bill: Nee! Tom und ich saßen da in einem Raum alleine mit dem Prüfer. Der konnte uns die ganze Zeit aufs Blatt starren.
Tom: Außerdem saßen wir zu weit auseinander, um abzuschreiben. Als wir noch normal zur Schule gagangen sind, haben wir das aber immer gemacht. Da haben wir uns das Lernen aufgeteilt.

Bravo: Ihr habt beide Prüfungsangst, oder?
Bill: Und wie! Wir konnten die ganze Woche davor kaum schlafen. Tom und ich waren so aufgeregt! Wir haben bis tief in die Nacht gelernt und sind dann um sechs Uhr morgens wieder aufgestanden.
Tom: Mir ist vor Prüfungen immer so schlecht, als ob ich kotzen müsste. Zum Glück ist es so weit noch nie gekommen.

Bravo: Hattet ihr ein bisschen Angst davor, dass die Lehrer fies zu euch sind, weil ihr die Jungs von Tokio Hotel seid?
Bill: Klar. Wir wussten ja nicht, ob sie Vorurteile haben und so was denken wie: Diese Stars meinen bestimmt sie kriegen den Abschluss geschenkt.
Tom: Aber wir haben die gleiche Prüfung wie alle anderen Schüler geschrieben und konnten nicht spicken. Vielleicht haben sie unsere Arbeiten zur Sicherheit doppelt gelesen (lacht)!

Bravo: Früher habt ihr euch ja immer mit den Lehrern angelegt. Wie war das jetzt?
Bill: Diesmal waren die Lehrer nett zu uns.
Tom: Aber ich habe grundsätzlich eine Abneigung gegen Lehrer. Wir haben unsere nur ganz selten gesehen. Aber wenn wir täglich mit denen zu tun gehabt hätten, hätten wir uns auf jeden Fall mit ihnen angelegt.

Bravo: Welche Fächer haben euch Spaß gemacht?
Tom: (lacht laut) Alle Horror! Das waren die schlimmsten Wochen in unserem Leben.

Bravo: Heißt das also, nie wieder Schule?
Tom: Sagen wir es mal so : Bio wird es bei mir noch geben (lacht)!
Bill: Die Band steht jetzt an erster Stelle. Aber diesen Abschluss haben wir gemacht, damit wir wissen, wir können irgendwann Abitur machen.
Tom: In nächster Zeit haben wir das aber nicht vor!

Bravo: Wieso sind eure Noten eigentlich komplett gleich?
Bill: Das ist wieder das Zwillings-Ding. Wir haben uns auch weggehauen, als wir das gesehen haben.

Bravo: Wie geht's jetzt weiter?
Bill: Unsere Europatour startet jetzt mit einer komlett neuen Bühne. Danach gehts wieder in die USA. Und frei haben wir dazwischen leider nur einen Tag.

 

Quelle: Fc =)

was meint ihr dazu? Kommentiert doch mal ne Runde

5.3.08 14:47


Tourauftakt in Brüssel!

Gestern war das Auftaktkonzert der "1000 Hotels - Tour!".

So wie es scheint, war das ein voller erfolg. Neue Bühne. Neue Setlist. wow

Bill hat sich drei mal umgezogen und die Fans haben natürlich getobt. Habt ihr noch mehr zum Konzi? dann kommentiert mal ne runde oder schreibt uns ne mail.

4.3.08 19:33


Tokio Hotel in New York [=


Das Roxy wurde aufgemischt.

Das Konzert in New York war ein voller Erfolg.

Hier habt ihr einige Eindrücke :

 



Hättet ihr mit so einem Erfolg gerechnet?

Lasst doch mal eure Meinung hier.

24.2.08 19:56


TH in Amerika!

Tokio Hotel in Manhattan: Nach ausverkauften Shows in Montreal, Toronto und Los Angeles hat die Erfolgsband aus Magdeburg auch die New Yorker Teenies zu Begeisterungsschreien gebracht. Mit einem Zusatzkonzert im legendären Irving Plaza ging die erste kurze Nordamerika-Tour von Bill, Tom, Gustav und Georg am Dienstagabend (Ortszeit) zu Ende. Obwohl ihre Platte "Scream" auf Englisch erst im April in den USA erscheinen soll, konnten die Fans Hits wie den Titelsong und "Monsoon" ("Durch den Monsun" bereits auswendig.

Niemanden überrascht der Erfolg in den USA so sehr wie Tokio Hotel selbst. "Wir haben überhaupt keine Werbung hier gemacht, der Hype hat sich von alleine entwickelt", sagte David Jost, Produzent und Manager von Tokio Hotel, der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Amerika sei ja normalerweise besonders kritisch, wenn es um fremde Sprachen in der Musik gehe. "Aber die Nachfrage für das einzige Konzert in Los Angeles war so groß, dass die Karten auf Ebay für bis zu 800 Dollar (rund 540 Euro) versteigert wurden", so Jost. Auch Rapper Jay-Z und Nicole Scherzinger von den Pussycat Dolls standen in L.A. im Publikum. Zusammen mit den ersten Paparazzi. Für den Auftritt in New York hatte die Band erst eine kleinere Bühne gebucht, die sofort ausverkauft war.

"Für Tokio Hotel hat sie sich extra Deutsch beigebracht", sagte der Vater von Kimberly Waltman. Weil die Schülerin nicht über die Menge schauen konnte, hob er sie auf seine Schultern. "Ich liebe Tokio Hotel", sagt Kimberly ein bisschen schüchtern in gebrochenem Deutsch, bevor sie lauthals beim nächsten Lied mitsingt. Die Songs von Tokio Hotel hat sie im Internet entdeckt und spielt sie seitdem rauf und runter. Im Netz hat sich bereits eine ganz ordentliche Fan-Gemeinde gebildet. "Ich habe angefangen Deutsch zu lernen, nur um die Texte zu verstehen", schreibt ein frischgebackener TH-Fan.

"Wegen der Reaktionen von amerikanischen Fans auf die deutschen Texte haben wir unsere Setlist noch mal umgeworfen und uns dazu entschieden, dass wir auch hier ein paar Songs auf Deutsch spielen", ließ Frontman Bill ausrichten. In New York singt er "Totgeliebt" und bei der lauthals geforderten Zugabe auch noch mal "Durch den Monsun".

Die "New York Post" titelte bereits "New Kids on The Rock". Die "New York Times" schrieb anerkennend, Bill Kaulitz sehe aus als ob er seit seiner Geburt auf der Bühne stünde. "We'll be back" (wir kommen wieder), versprach Bill Kaulitz mit schönem deutschen Akzent am Ende der Show. Seine Fans jedenfalls können es kaum erwarten.


Quelle: nypost.com, n-tv.de

 

4.3.08 19:45


Was Robbie Williams nicht gelang

Hier ein Artikel von abendzeitung.de :

Was Robbie Williams nicht gelang: Die Jungs von Tokio Hotel entfachen auch in Nordamerika Fanhysterie. Was lässt Jugendliche weltweit in kreischende Verzückung geraten, sobald Bill und Co. irgendwo auftauchen?

Freude und Frust liegen im Forum der Tokio-Hotel- Homepage derzeit nur einen Mouseklick auseinander. „Danke, dass ihr kommt. Ich liebe euch“, schreibt ein Mädchen aus New York. Ein Dutzend Mal. „Bitte tretet doch auch in San Francisco auf“, bettelt ein anderes. Und ein Teenager aus Los Angeles schreibt: „Ich werde heute Abend zu Hause sitzen und mir die Augen ausweinen.“ Warum? Weil vier junge Burschen aus einem Kaff bei Magdeburg erstmals durch Nordamerika touren, und „Naomi Kaulitz“ aus dem hippen Hollywood keine Karte mehr bekommen hat.

Sänger Bill Kaulitz, Gitarrist und Zwillingsbruder Tom Kaulitz (beide 18), Bassist Georg Listing (20) und Schlagzeuger Gustav Schäfer (19) haben geschafft, wovon Superstar Robbie Williams bis heute träumt: Sie sind in Übersee angekommen – und wie. Zwei ausverkaufte Konzerte in Kanada haben sie bereits absolviert. Für die Gigs heute in Los Angeles und am Montag in New York gibt es längst keine Tickets mehr (bei Ebay werden die 15- bis 18-Dollar- Billets für bis zu 400 Dollar gehandelt). Ein Konzert in Anaheim wurde abgesagt, weil der Veranstalter Sicherheit von Band und Fans nicht gewährleisten konnte. Was bleibt, sind wenige Restkarten für einen eiligst anberaumten Zusatz-Auftritt in New York. Zugestanden – die Hallen sind mit einem Fassungsvermögen von 600 bis 1200 Zuschauern keine Olympiastadien. Doch das „Roxy“ in Los Angeles, gehört – wie das „Fillmore“ in New York – zu den besten Rock-Adressen des Landes. Neil Young, David Bowie, Prince und Bruce Springsteen standen dort schon auf der Bühne. Jetzt also Tokio Hotel.

Wie haben die das bloß geschafft? Was lässt Jugendliche weltweit in kreischende Verzückung geraten, sobald Bill und Co. irgendwo auftauchen? „Der Look“, sagt Frank Farian (66), der mit 800 Millionen verkauften Platten als erfolgreichster Musik-Produzent Deutschlands gilt (Boney M., Milli Vanilli). „Man kann ja nicht gerade behaupten, dass der Junge die Wahnsinns- Stimme hat.“ Laut einer Umfrage des Onlineportals „Sozioland“ sind 52 Prozent der Tokio-Hotel-Fans zwischen sechs und 16 Jahre alt, 87 Prozent sind Mädchen – eine Bevölkerungsgruppe, der lange Idole zum Anhimmeln fehlten. Bis Tokio Hotel Mitte 2005 mit „Durch den Monsun“ auf der Bildfläche erschien; eine groß gewordene Schülerband, jugendhaus-erprobt, nicht gecastet, bestehend aus vier grundverschiedenen Typen und damit ideal als Projektionsfläche für alle: Bill mit seinen auftoupierten Haaren – eine Hommage an David Bowie in dem Film „Die Reise ins Labyrinth“ – für die Wilden. Dreadlock-Tom in seinen Schlabberklamotten für Skater und Streetwear- Freunde, Georg mit dem Seitenscheitel für die Braven, der bodenständige Gustav für die Schüchternen. Dass die Kaulitz- Zwillinge nach der neunten Klasse die Schule abbrachen, machte sie in Kinderaugen zu Revoluzzern, dass sie aufs Fernabitur büffeln, für Eltern akzebtabel. Hinzu kam, dass just in diesemMoment dieMusik-Industrie die Taschengeld-Empfänger für sich entdeckte. Zielgruppen- orientierte Konzerte wurden wieder bezahlbar (Tokio Hotel liegen bei etwa 25 Euro), Parallelprogramme für begleitende Erwachsene ins Leben gerufen. Die Tokio-Hotel- Tour „Schrei“ avancierte zur erfolgreichsten Debüttournee Deutschlands. „Der Musikmarkt für Kinder geht nach oben, genau wie in der Mode, wo mittlerweile jedes Label eine Kinderlinie hat“, bestätigt Farian. „Auch wir versuchen, an diesem Boom teilzuhaben – mit unserer Gruppe ,Daddy cool kids’, die sind im Schnitt zehn Jahre alt und meine Tochter ist auch dabei.“

Mittlerweile haben Tokio Hotel mehr als 3,5 Millionen Platten veräußert und wurden mit Preisen überhäuft – nicht nur in Deutschland, auch in Frankreich, Russland, Italien und Tschechien. Ihre Popularität dort verdanken sie dem Internet. Die Generation Web 2.0 braucht keine Pop-Zeitschriften mehr. Sie loggt sich bei YouTube oder MySpace ein und ist grenzenlos up to date. „Früher musste eine Plattenfirma für die internationale Promotion viel Geld ausgeben. Heute läuft alles übers Internet – die Leute gehen rein und wissen gleich, wie ein Künstler aussieht und welche Euphorie er in anderen Ländern auslöst. Das schwappt natürlich über“, sagt Farian.

Die wohl eindrucksvollste Demonstration dieses Phänomens ist der Erfolg von Tokio Hotel in Israel. Die Jungs schafften es nicht nur als erste deutsche Band auf das Cover des Musikmagazins „Rosh E'had“. Im Netz unterschrieben zudem 5000 Fans eine Petition, um ihre Idole ins Heilige Land zu holen. Das Resultat: acht verletzte Mädchen und zwei zersplitterte Glastüren beim Konzert in Tel Aviv. Nordamerika müssen Bill, Tom, Georg und Gustav auf ähnlichen Umwegen erobert haben. Ihr englischsprachiges Album „Room 483“ ist dort noch nicht erschienen. „Das ist das Kuriose“, sagt Alex Richter von der Bookingagentur „Four Artists“. „Es gibt noch nicht mal eine Single.“ Rein theoretisch hätte also auch Robbie Williams in den USA landen können. Doch die Amerikaner ließen den Briten eiskalt abblitzen. „Ich glaube, der Robbie mit seinem ganzen Gehabe, den Mädels, dem Sex, diese Exzentrik – das war nicht americanlike. Amerika ist eigentlich prüde. Daran ist er gescheitert“, sagt Farian. „Tokio Hotel machen in dieser Hinsicht alles richtig: Diese Kinder sind lieb und nett.“ Tatsächlich kommt ihnen kaum ein böses Wort über die Lippen. Ein einziges Mal beschwerte sich Bill Kaulitz im „Stern“ darüber, dass er sich mitMütze und Sonnenbrille verkleiden muss, wenn er das Hamburger Loft verlässt, in dem die Band wohnt. „Das nervt schon manchmal“, maulte der Sänger – und schob flugs hinterher: „Aber die Fans sind toll. Die sind alle total lieb.“ Als Tom unlängst mit seinem Cadillac in eine Polizeikontrolle geriet, war er – natürlich – nüchtern. Und dass die Zwillinge immer im Vordergrund stehen, finden Gustav und Georg nicht etwa „zum Kotzen“ oder wenigstens „beneidenswert“, sondern „schon ok“. Bei so viel Friede, Freude, Eierkuchen fiel es auch nicht weiter auf, als Bill Kaulitz wirklich verbal entgleiste. Das Konzert in Tel Aviv eröffnete er mit dem Satz: „Scheißegal, was Euch passiert ist, scheißegal, was uns passiert ist.“ Jeder andere wäre scharf kritisiert worden, doch über den netten Bill wollte sich keiner so recht aufregen.

Mit dieser Mischung aus Unschuld und Authentizität können es Tokio Hotel noch weit bringen, glaubt Farian. „Ich halte es für möglich, dass sie auch in Amerika die Nummer 1 schaffen – wie Nena mit ihren ,99 Luftballons’. Nena war ja auch ein junger, süßer Interpret, den die Amerikaner putzig fanden.“ Äußerst putzig sind übrigens auch die Fans der freundlichen Vier: Im Internet tauscht die US-Community seit Tagen Adressen von Hotels in der Nähe der Konzert-Hallen aus – und Telefonnummern, „falls einer von uns in eine Notlage gerät“. Außerdem wird eifrig über die passende Begleitung der einzelnen Songs diskutiert. „Wie wär’s, wenn wir bei ,Lebe die Sekunde’ alle weiße Shirts oder Handtücher schwenken“, schlägt ein User aus San Diego vor, „und blaue Leuchtstäbe während ,Durch den Monsun’?“ Beide Ideen werden angenommen. Ebenso wie die Bitte, doch keine Schilder hochzuhalten: „Erstens kann die Band die Plakate wegen dem Licht auf der Bühne sowieso nicht lesen und zweitens sehen die Leute hinter Euch sonst nichts.“ Genau.

herrlich was meint ihr?! <3

16.2.08 19:40


Echo 2008

So ihr Lieben!

ES ist vollbracht!!
Die Jungs haben den Echo in der Kategorie "bestes Video" bekommen. Sie konnten den Preis aufgrund von Terminen leider nicht persönlich entgegennehmen, haben aber natürlich eine Videobotschaft hinterlassen:

♥♥ [= es boomt, Leute!!
17.2.08 16:00


dickes Sorry :)

Hey ihr Süßen..
Zuerstmal möchte ich mich entschuldigen, dass hier so lange nichts kam, aber das ist im mom nicht so schlimm, weil die User ja auch nich so viel hier sind, sondern eher im Forum .

Es ist natürlich auch total viel passiert und ich fass euch das wichtigste hier mal zusammen.

Zuerstmal haben die Jungs die goldene Kamera bekommen.
Die Rede war die GEILSTE, die wir je hatten.

Hier das Video zur Rede und zum Auftritt:

 

10.2.08 19:31


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